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	<title>Meditationgongs - Meditationgongs</title>
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		<title>Gongs</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Apr 2010 08:12:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>satyasingh</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gongs]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Gong wird in den letzten Jahr mehr und mehr als Instrument zur Erzeugung von Urtönen und -schwingungen wiederentdeckt. Seine Frequenz ist die Frequenz der Erde, ist der Ursprung, das OM oder Aum. Mit seinem Klang und seinen Schwingungen verbinden wir uns mit unserem eigenen Ursprung. Wir setzen den Gong … <a href="http://www.meditationgongs.de/gongs/">weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594; </span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-332" title="Paiste Gong" src="http://www.meditationgongs.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/05/moodbild_home4.jpg" alt="" />Der Gong wird in den letzten Jahr mehr und mehr als Instrument zur Erzeugung von Urtönen und -schwingungen wiederentdeckt. Seine Frequenz ist die Frequenz der Erde, ist der Ursprung, das OM oder Aum.</p>
<p>Mit seinem Klang und seinen Schwingungen verbinden wir uns mit unserem eigenen Ursprung. Wir setzen den Gong in Meditationen ein, aber auch bei Klangtherapeuten und Urklangkonzerten ist er ein fester Bestandteil.</p>
<p>Über die Geschichte des Gongs könnt ihr <a href="http://www.meditationgongs.de/geschichte-des-gongs" target="_blank">hier mehr erfahren</a>. In Südostasien ist der Gong noch heute ein fester Bestandteil in der traditionellen Musik dort. Sie werden dort z.B. in Gamelan-Orchestern eingesetzt. Aber auch in Tempeln und privaten Haushalten ist der Gong ein täglicher Begleiter. Einen Gong zu besitzen war und ist in Südostasien stets ein Zeichen von Wohlstand.</p>
<p>Die meisten Gongs kommen heute aus China. Neben den bespielbaren Gongs werden häufig so genannte Ziergongs eingesetzt. Sie sollen durch ihre bloße Anwesenheit die Energie im Raum erhöhen (Feng Shui).</p>
<p>Für die Gongmeditation verwenden wir <a href="http://shop.meditationgongs.de" target="_blank">Gongs von Paiste</a>. Sie werden in einer Manufaktur in vielen Arbeitschritten über einen längeren Zeitraum ausschließlich in Handarbeit hergestellt. Bei Paiste steht auch der größte bespielbare Gong weltweit mit 80 inch oder fast 2m Durchmesser. Jeder Gong von dort ist ein hochwertiges Unikat. Man spielt den Gong mit einem Mallet, das weich oder hart gebunden, bzw. überzogen ist. Harte Mallets erfordern mehr Übung, ermöglichen aber einen nuancenreicheren Klang.</p>
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		<title>Wirkung des Gongs</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Apr 2010 08:10:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>silke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gongs]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Wissenschaft des Gongspiels wurde über Tausende von Jahren in einem Evolutionsprozess zusammen mit Yoga, Meditation, und Weißem Tantra entwickelt. Der Gongs ursprünglicher Einsatz war als Hilfsmittel, um das Bewusstsein zu reinigen. Erreicht wird dies durch die Möglichkeit, sehr spezifische Frequenzen im Unterbewusstsein im Zusammenhang mit Angst, Trauma oder Schmerz zu erreichen und zu ändern. … <a href="http://www.meditationgongs.de/wirkung-des-gongs/">weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594; </span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img title="brustgongreihe" src="http://www.meditationgongs.de/wordpress/wp-content/uploads/brustgongreihe.jpg" alt="" width="980" height="500" /></p>
<p>Die Wissenschaft des Gongspiels wurde über Tausende von Jahren in einem Evolutionsprozess zusammen mit Yoga, Meditation, und Weißem Tantra entwickelt. Der Gongs ursprünglicher Einsatz war als Hilfsmittel, um das Bewusstsein zu reinigen.</p>
<p>Erreicht wird dies durch die Möglichkeit, sehr spezifische Frequenzen im Unterbewusstsein im Zusammenhang mit Angst, Trauma oder Schmerz zu erreichen und zu ändern. Bei all diesen Punkten auf dem spirituellen Pfad muß uns klar sein: der Pfad der Ängste ist der schwierigste. In einigen Fällen kommt die Angst nicht aus diesem Leben! Es gibt einen bestimmten Rhythmus, eine bestimmten Tonhöhe und eine bestimmte Projektion, die tief genug eindringen kann, um Zugang zu den Licht-Codes, aus denen unser Bewußtsein beschrieben ist, zu erreichen. Wir glauben, es gibt keine andere Form der Meditation, die diese Wirkung besser oder schneller erreichen kann. KEINE!</p>
<p>Die Kenntnis dieser Codes und Frequenzen war ein streng gehütetes Geheimnis, das nur in der mündlichen Tradition von Lehrer auf Schüler weitergegeben wurde. Yogi Bhajan war der letzte noch lebende Meister dieser Wissenschaft. Er gab die Essenz dieser Kunst nur wenigen direkten Schülern, die eng mit ihm im Ashram in Los Angeles in den 1970iger Jahren lebten,weiter.</p>
<p><strong> Gong zu Therapiezwecken </strong><br />
Eine weitere Art der Nutzung von Gongs ist als katalysierendes Hilfsmittel in der Bewegung von Energie in der Gong-Therapie (Klangtherapie). Dies hat eine weniger invasive Wirkung als eine normale Gongmeditation, weil das Unterbewußtsein nicht direkt erreicht wird. Es gibt eine Reihe von Methoden wie der Gong in dieser Wissenschaft angwandt wird. Aber im Allgemeinen soll damit Energie übertragen werden und bestimmte Bereiche oder Funktionen im Körper ansprechen. Das schließt die Verwendung von (Klang)Schalen, Stöcken oder Trommeln mit ein. Hier sind die Energien viel milder. Die Auswirkunge auf die Teilnehmer nicht so tief wie bei einer traditionellen Gongmediation. Somit stellt es eine hervorragende Art dar, um damit zu beginnen die Wirkung von Gongs zu studieren. Wie in allen großen Künste dieser Wissenschaft ist es nicht damit getan, das Gongspiel an einem Wochenende, übers Internet oder DVDs zu lernen. Es dauert 1000 Tage, die Kunst des Gongspiels zu lernen und 10.000 Tage es zu meistern. Und ich kann euch sagen, es stimmt!</p>
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		<title>Meditation &#8211; Weißer Sound</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Apr 2010 08:06:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>silke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meditation]]></category>
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		<description><![CDATA[„Erinnerst Du Dich an den ersten Ton, den du jemals gehört hast? Das war vor sehr langer Zeit. Unmöglich sich daran zu erinnern. Es war, bevor du geboren wurdest.“ Mit diesen Worten beginnt der Film „Die Reise des Chinesischen Trommlers“. Er spricht vom Urton. Der Ton, den wir erfahren haben, als … <a href="http://www.meditationgongs.de/meditation/">weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594; </span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_239" class="wp-caption alignright" style="width: 510px"><img class="wp-image-239 " title="gongreihe" src="http://www.meditationgongs.de/wordpress/wp-content/uploads/gongreihe.jpg" alt="Paiste Symphonic Gongs" width="500" /><p class="wp-caption-text">Paiste Symphonic Gongs</p></div>
<p>„Erinnerst Du Dich an den ersten Ton, den du jemals gehört hast? Das war vor sehr langer Zeit. Unmöglich sich daran zu erinnern. Es war, bevor du geboren wurdest.“ Mit diesen Worten beginnt der Film „Die Reise des Chinesischen Trommlers“. Er spricht vom Urton. Der Ton, den wir erfahren haben, als wir im Leib unserer Mutter waren. Er gab uns Sicherheit und Wärme. Mit der Geburt wurde uns dieser Ton genommen.</p>
<p>Ich sitze in einem Yogazentrum und beobachte die Menschen, wie sie hereinkommen. Sie erwartet heute eine Gongmeditation. Freudig erwartend bemerke ich die Einen, etwas unsicher, ob des Neuen und Unbekannten die Anderen. Doch alle sind sie dazu bereit, sich dem Klang meines Gongs hinzugeben.</p>
<p>Wenn wir auf ein Stück Holz klopfen, so erwartet unser Verstand einen bestimmten Ton, der ihm sicher geliefert wird. Er fühlt sich bestätigt und gibt als Reaktion weiter: Alles in Ordnung. Der Klang des Holzes ist vorhersehbar und als bekannt abgespeichert. Die Rezeptoren erhalten das, was sie erwarteten. Sie wurden danach programmiert. Vor langer Zeit geschah das. Wir nennen es Muster oder Programme in unserem Kopf. Sie geben uns Sicherheit, lassen uns zwischen gut und schlecht, annehmend und ablehnend unterscheiden. Wir tragen abertausende von diesen kleinen Programmen und Mustern in uns &#8211; bereits seit der Zeit vor unserer Geburt im Mutterleib, später aus unserer Kindheit. Gleichzeitig jedoch sind wir Gefangene unserer Verhaltensmuster. Sie lassen keine Veränderung zu, sie entscheiden für uns, sie handeln für uns, sie sind „Wir“.</p>
<p>Der Gong aber durchbricht sie. Yogi Bhajan, der Meister des Kundalini Yoga, sagte dazu: „The Gong is not sound, the gong is resound.“ Er erklärt: „Wenn du in die Berge gehst und nur ein Wort rufst, so wird das Echo tausend mal mehr erschallen und tausen Meilen weiter klingen. Das ist die Kraft des widerklingen Sounds. Wir nennen es Anahad, der Klang ohne Grenzen.“</p>
<p>Der Gong klingt nicht durch den Schlag seines Spielers, er ertönt durch den Sound, der vom letzten Schlag zurück kommt und vermischt sich mit ihm zu einem neuen Klang. Und mit jedem einzelnen Gongschlag, addiert sich der Widerklang des Gongs zu einem Klangraum, der die Zuhörer hinfort trägt &#8211; der Resound. Er ist nicht vorhersehbar, er bedient kein Muster und verwirrt die Zuhörer. Ihr Verstand weiß  ihn nicht einzuordnen. Der Gong durchbricht und öffnet die Teilnehmer.</p>
<p>Wir bereiten uns mit einer Übungsreihe aus dem Kundalini Yoga vor. Anschließend  legen sich die Teilnehmer flach auf den Rücken, decken sich zu und erwarten die Gongmeditation. Die Kunst dieses Gongspiels wurde von Yogi Bhajan in alter mündlicher Tradition auf seinen Schüler Nanak Dev Singh übertragen. Dieser erklärte mir: „Spüre den Energiefluss der Gruppe und kreiere den Energiefluss, der vom Gong aus geht. Du selbst als Gongspieler bist nur ein hauchdünnes Papier. Du reagierst nicht. Durch dieses hauchdünne Medium nimmt dein Bewusstsein Informationen auf, die genutzt werden, um die Meditation zu führen.“ Ich weiß seit dem: Je reiner mein Bewustsein ist, um so reiner sind die Informationen die durch mein Nervensystem gehen und sich im Gong manifestieren. Nanak Dev weist darauf hin, daß diese Reinheit essentiell ist, um sich auf die Schwingungen der energetischen Blockaden – alte Muster, Verletzungen oder Krankeiten der Teilnehmer einzustimmen und sie zu neutralisieren.</p>
<p>Der Gong kommt zu seinem Höhepunkt- dem weißen Sound. Er ist klar und rein, pure Kraft. Nichts kann ihm widerstehen. Dieser Sound ist Anahad. „Er vibriert, erschafft Licht und Leben“, so Yogi Bhajan. Ich fokussiere all meine Konzentration auf den Gong. Seine Wellen sind so stark, daß die Teilnehmer sie auf der Haut spüren können, der Holzbboden des Yogazentrums vibriert, die Wände werfen den Sound zurück und vermischen ihn mit den neuen Kängen – Resound pur. Jedes mal von Neuem, niemals vorhersehbar.</p>
<p>Nach der Gongmeditation hole ich die Teilnehmer behutsam aus ihren Tiefen zurück. Der Blick in ihre Augen verrät, daß sie weit entfernt waren und der laufend Gedanken produzierende Verstand ruhig gestellt wurde. Manche unter ihnen fochten einen inneren Kampf mit dem Gong. Die Hingabe zum Gong bedeutet das Loslassen der Kontrolle über sich selbst. Der ein oder andere Verstand möchte diese Kontrolle nicht abgeben und kämpft darum.</p>
<p>Eine Teilnehmerin kommt zu mir und berichtet, eine unheimliche Hitze wäre über sie gekommen, als der Gong den weißen Sound spielte. Andere erklären regelmässig, daß sie Ängste durchstehen mußten. Aber niemanden läßt die Gongmeditation kalt. Und so zieht der Gong die Menschen seit Alters her in ihren Bann.</p>
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		<title>Meditation</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Apr 2010 08:01:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>silke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meditation]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Ziel von Yoga, so wie Patanjali es in seinen Yoga-Sutras beschreibt ist &#8220;dass völlige Zurruhekommen der Gedanken im Geist&#8221;. Genau genommen ist das der Zustand den wir mit der Meditation erreichen wollen. Reden wir hier noch lange nicht von Samadhi und seinen Abstufungen. Bleiben wir geerdet und versuchen zuerst … <a href="http://www.meditationgongs.de/meditation-2/">weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594; </span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Ziel von Yoga, so wie Patanjali es in seinen Yoga-Sutras beschreibt ist &#8220;dass völlige Zurruhekommen der Gedanken im Geist&#8221;. Genau genommen ist das der Zustand den wir mit der Meditation erreichen wollen. Reden wir hier noch lange nicht von Samadhi und seinen Abstufungen. Bleiben wir geerdet und versuchen zuerst grundsätzlich die Gedanken stillzulegen.</p>
<p><img class="alignright size-thumbnail wp-image-309" title="paiste_meditationgong" src="http://www.meditationgongs.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/04/paiste_meditationgong-310x150.jpg" alt="" width="310" height="150" />Vielen Aspiranten aber gelingt das nicht. Weder bei einmal pro Woche in die Yoga-Stunde kommen, noch nach vielen Jahren Übung. Die meditative Haltung aber zeigt uns erst, daß wir unseren Geist nicht zur Ruhe bringen können. Er produziert unentwegt Gedanken, kleine Geschichten und Dergleichen. Hier kommt nun der Gong ins Spiel. Er dient als Hilfsmittel, den Geist einzufangen, ihn zu packen, ihn hinfortzutragen. Wir erzeugen mit Hilfe des Gongs einen Klangteppich, der die Teilnehmer einer Meditation darauf förmlich schweben und wegtriften lässt. Die Kunst des Teilnehmers an Gongmeditationen besteht im loslassen, sich völlig treiben lassen und die Kontrolle über sich aufgeben. Das fällt sehr schwer, denn wir haben gelernt, die Kontrolle über uns stets zu, behalten. Das Ego führt uns hier, schützt uns aber auch. Der Gong ist neu, ist ungewohnt, er wird laut, mächtig, sehr laut und ist sogar am ganzen Körper zu spüren. Hier alles loslassen, heißt, sich dem hinzugeben. Wer das beherrscht, kann mit Hilfe des Gongs in die völlige Gedankenstille weggetragen werden.</p>
<p>Die Teilnehmer einer Gongmeditation kommen in den Zustand der Trance, ihre Gehirnwellen verlangsamen sich, ihr Bewußtsein über sich selbst schwindet, sie fangen an wegzutriften. Hier kann der Gong Ängste durchbrechen, alte Muster aufreißen, längst unter den Teppich gekehrtes und verdrängtes aus alten Tagen hervorholen und damit konfrontieren. Es vorherzusagen ist nicht möglich.</p>
<p>Aber eins ist sicher: Der Gong lässt niemanden kalt.</p>
<p>Mehr dazu gibt es regelmäßig unter <a href="http://www.gongmeditation.de" target="_blank">www.gongmeditation.de</a></p>
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		<title>Geschichte und Ursprung der Gongs I</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Apr 2010 08:00:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>silke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Gong gilt als eines der Urinstrumente (neben Trommeln, Digeridoo ect.). Sein Ursprung ist nicht wirklich fundiert bekannt. Erstmals wurden Gongs in China erwähnt. Doch dort wird seine Herkunft von einer anderen Kultur weiter westlich beschrieben. Historiker meinen, es wäre der Nord-Osten Indiens. Das Gebiet deckt sich mit den heutigen … <a href="http://www.meditationgongs.de/geschichte-der-gongs-1/">weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594; </span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_290" class="wp-caption alignleft" style="width: 360px"><img class="size-full wp-image-290" title="villa_nieunwekamp_gong_02" src="http://www.meditationgongs.de/wordpress/wp-content/uploads/villa_nieunwekamp_gong_02.jpg" alt="" width="350" /><p class="wp-caption-text">Ein Gong in der Villa Nieuwenkamp, Fiesole bei Florenz / Bild: Sailko, CC-Lizenz</p></div>
<p>Der Gong gilt als eines der Urinstrumente (neben Trommeln, Digeridoo ect.). Sein Ursprung ist nicht wirklich fundiert bekannt. Erstmals wurden Gongs in China erwähnt. Doch dort wird seine Herkunft von einer anderen Kultur weiter westlich beschrieben. Historiker meinen, es wäre der Nord-Osten Indiens. Das Gebiet deckt sich mit den heutigen Ländern Pakistan und Afghanistan, also nicht dem politischen Indien von heute.</p>
<p>Ethnomusikologen geben auch an, der Gong kome aus dem antiken Griechenland und verbreitete sich von dort mit den Feldzügen Alexanders des Großen bis nach Indien, was die obige Darstellung untermauert. Aus Griechenland ist tatsächlich ein gongähnliches Instrument aus dem 8. Jahrhundert v.Chr. nachgewiesen. Es wurde Echeion genannt. Man benutzte es, um den Donner der Götter und den Höhepunkt einer rituellen Zeremonie anzukündigen. Das <a href="http://www.zeno.org/Pierer-1857/A/Echeion" target="_blank">Echeion</a> wurde auch in <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Eleusis" target="_blank">Eleusis</a> und Sparta für Todesrituale verwendet. Auch <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Plutarch" target="_blank">Plutarch</a> erwärnte “bronzene Trommeln”, die die<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Indo-Parthisches_K%C3%B6nigreich" target="_blank">parthischen Heere</a>verwendeten, um ihre Feinde auf dem Feld einzuschüchtern.</p>
<div>
<p>Das frühest mögliche Auftreten des Gongs war die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bronzezeit#Weitere_asiatische_bronzezeitliche_Kulturen" target="_blank">Bronzezeit</a> zwischen dem Ende des 3. Jahrtausends und dem Beginn des 1. Jahrtausends v.Chr., als Waffen und Werkzeuge aus Bronze hergestellt wurden. Funde zeigen dabei Bronzeschilder. Eine Bespielung der Schilder war durchaus möglich, ist jedoch nicht erwiesen.</p>
<p>Im Westen nutzten die Römer den Gong und weitere Metallscheiben (Discus = Scheibe) als Signalinstrument. Ein runder Gong aus dem ersten oder zweiten Jahrhunder n. Chr. wurde im englischen Wiltshire gefunden.</p>
<p>In der Bibel kommt der Gong bei Paulus´ Brief an die Korinther vor: ( <a href="http://www.biblegateway.com/passage/?search=1%20Corinthians%2013;&amp;version=31;" target="_blank">I Corinther 13, 1</a>): “If I speak in the tongues[<a title="Bibellink" href="http://www.biblegateway.com/passage/?search=1%20Corinthians%2013;&amp;version=31;#fen-NIV-28651a">a</a>] of men and of angels, but have not love, I am only a resounding gong or a clanging cymbal.”</p>
<div class="wp-caption alignleft" style="width: 360px"><img src="http://www.gongmeditation.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/06/tay_nguyen_gongs.jpg" alt="" width="350" height="263" /><p class="wp-caption-text">Sammlung vietnamesischer Tây Nguyên Gongs / Bild: Đỗ Tuấn Hưng, CC-Lizenz</p></div>
<p>Das Wort Gong wurde erstmals im 16. Jh. in Europa benutzt. Es kommt aus dem Indonesischen für deren ursprünglichen Ggong, den diese Bonang oder Bonang-Bonang in der Mehrzal nannten. Holländische Kolonialisten in Indonesien überstzten das mit Gom-Gom was phonetisch zu Gong-Gong und schließlich zu Gong wurde wurde. Interessanterweise wurde im Indonesischen der Gong auch manchmal Cakram geannt. Dieses Wort kommt aus dem Sanskrit (chakra) und bedeutet Rad. Im Yoga nennen wir die Energiezentren entlang der Wirbelsäule ebenfalls Chakra.Europäische Chronisten erwähnten den Gong im 17. Jh. Er wurde aber bis zur Zeit des Rokoko und der französischen Revolution kein anerkannter Teil der westlichen Musik.</p>
</div>
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		<title>Geschichte der Gongs II</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Apr 2010 08:00:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>silke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
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		<description><![CDATA[Die früheste historische Referenz über die Nutzung eines Gongs wurde im Siri Dasam Granth von Siri Guru Gobind Singhji gefunden. Sie ist eine Übersetzung eines viel größeren epischen Gedichtes, das ursprünglich etwa vor 6000 Jahren verfasst wurde. Diese Referenz ist ein Teil der Geschichte der weiblichen Kriegsgöttin Chandi. Wie das … <a href="http://www.meditationgongs.de/geschichte-de-gongs-2/">weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594; </span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die früheste historische Referenz über die Nutzung eines Gongs wurde im Siri Dasam Granth von Siri Guru Gobind Singhji gefunden. Sie ist eine Übersetzung eines viel größeren epischen Gedichtes, das ursprünglich etwa vor 6000 Jahren verfasst wurde. Diese Referenz ist ein Teil der Geschichte der weiblichen <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Chandi" target="_blank">Kriegsgöttin Chandi</a>. <img title="Weiterlesen..." src="http://www.meditationgongs.de/wordpress/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /></p>
<div id="attachment_281" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="wp-image-281  " title="chandi" src="http://www.meditationgongs.de/wordpress/wp-content/uploads/chandi-300x242.jpg" alt="" width="300" height="242" /><p class="wp-caption-text">Chandi im Kampf</p></div>
<p>Wie das Gedicht berichtet, lebten die Menschen und Götter für lange Zeit in reiner Perfektion und Harmonie. Doch mit der Zeit wurde es ihnen langweilig und überdrüssig. Als der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Indra" target="_blank">Gott Indra</a> dies sah, schuf er schreckliche Dämonen, die er auf der Erde frei ließ, um die faulen Götter und Menschen dazu zu zwingen, ihre volle Kraft wieder zu erlangen. Aber die Dinge entwickelten sich nicht wie von Indra geplant. Die Dämonen zeigten sehr schnell, wie mächtig sie waren und selbst die Angriffe der größten und mutigsten Krieger der Menschheit und der Götter abwehren konnten.  In ihrer Verzweiflung wandten sich die Götter an Indra und batten ihn um Hilfe. Indra jedoch erklärte, es gäbe nur einen einzigen Weg, diese Dämonen zu zerstören. &#8220;Findet einen Krieger, der in seinen Leben noch nie ein unwahres Wort ausgesprochen hat&#8221;. Die Suche im Götterhimmel und auf der Erde erbrachte nur einen einziger Krieger, der noch nie die Unwahrheit aussprach. Und dieser Krieger war eine Frau namens Chandi. Es kostete sie viel Zeit, Mühen und zahlreiche Kämpfe. Doch Chandi besiegte die Dämonen und rettete die Welt.</p>
<p>In Wirklchkeit gab es nie irgendwelche Götter! Wie in vielen alten Kulturen wurden auch in der vedischen Tradition Götter als Metaphern verwendet, um die Weisheit der alten Veden herauszuheben. Die Essenz dieser Geschichte war: Die unglaublichsten Kräfte können durch scheinbar unmögliche Reinheit und Klarheit besiegt werden.</p>
<p><strong>Chandi und der Gong</strong><br />
In der Beschreibung einer dieser Kämpfe reitet Chandi ihren Tiger und führt dabei eine Kriegstrommel und einen Gong bei sich. Die Kriegstrommel nutzte sie, um ihre Armeen zu stärken. Ihr Sound und Rhythmus füllte ihre Herzen mit Mut und Furchtlosigkeit um so in den Kampf zu ziehen. Den umgekehrten Effekt hatten diese Trommeln auf die Feinde. Der Sound brach den Kampfeswillen der feindlichen Dämonen.</p>
<p>Der Gong hatte einen ähnlichen Effekt. Als sie den Sound des Gongs hörten, waren Chandis Kämpfer von allen Ängsten befreit. Sie luden sich mit völlig Furchtlosigkeit förmlich auf. Der selbe Sound erfüllte die Herzen der Feinde mit Furcht und trieb sie in die Flucht.</p>
<p>In den letzten 6000 Jahren wuuden Gongs als schamansiches Instrument genutzt. Das war so bis zum 18. Jahrhundert, als die westlichen Kulturen den Gong als Musikinstrument entdeckten. Die Wissenschaft des Gongs wurde ursprünglich in Indien entwickelt und später in den Orient verbreitet, genau so wie der Buddhismus, Akupunktur oder die Kampfkunst. Das Wissen um den Gong und die Kriegstrommel wurde aus dem Gedächtnis des modernen Indiens durch die invasierenden Muslime und die britische Besatzungsmacht gelöscht. Es sind nur noch Hinweise darüber zu finden &#8211; in &#8220;obskuren&#8221; Texten und mündlicher Überlieferung. Aufrichtige und ernste Forschung danach kann dieses Wissen Stück für Stück wieder zusammensetzen. So auch aus dem oben beschriebenen Text des 10. Sikh Gurus Gobind Singh aus dem 17. Jahrhundert n.Chr.</p>
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